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Vater und Mutter
In der Heiligen Schrift werden die ursprünglichen Ideen im Geist des Seins die „Söhne Gottes“ genannt. Dass das männliche „Sohn“ sowohl das Männliche als auch das Weibliche einschließt, ist dem Zusammenhang zu entnehmen und tatsächlich auch der ganzen Menschheitsgeschichte. Das Sein selbst muss männlich und weiblich sein, um den Menschen nach Seinem Bild und Gleichnis zu machen, ‚Mann und Frau‘.
So wie Gott von Beginn an war, so war auch die Geist-Substanz von Anfang an. Diese Substanz  ist in Wahrheit die mütterliche Seite Gottes, das weibliche Element in Gottes Natur. Es ist das universale Medium, in das wir alle Ideen der Versorgung und Unterstützung pflanzen. So wie die Erde die universale Grundsubstanz ist, in der sich alle Vegetation entwickelt, so ist die unsichtbare Geist-Substanz die universale Grundsubstanz, in der die Ideen des Wohlergehens keimen und wachsen und Frucht bringen, gemäß unserem Glauben und Vertrauen.
Obwohl die Begriffe „Vater und Mutter“ mit dem physischen Geschlecht oder Charakterzügen in Verbindung stehen, wenn wir sie benutzen, um die Natur Gottes zu beschreiben, interpretieren wir sie doch metaphysisch als Ideen. Wir sprechen von Gott als dem männlichen und weiblichen Prinzip des Lebens. Gott ist beides, Weisheit und Liebe, sowohl Kraft als auch Substanz. Alle Elemente sind nötig für den vollen Ausdruck der schöpferischen und fürsorgenden Aktivität Gottes.

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