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Die schöpferische Macht des Gedankens
Gedanken sind eine Saat, die im Unterbewusstsein gesät wird, keimt und wächst und schließlich Frucht trägt. Je klarer wir diese Wahrheit begreifen, umso größer wird unsere Fähigkeit sein, eine Saat zu säen, die wünschenswerte Früchte hervorbringt.
Nach der Aussaat müssen die Pflanzen versorgt werden. Nach Anwendung des Gesetzes müssen wir auf seine Erfüllung bauen. Dies ist unser Teil und Gott schenkt die Vermehrung. Verändern Sie Ihre Gedankensaat und ernten Sie, was Sie wünschen. Einiges gedeiht ziemlich schnell, anderes etwas langsamer, aber alles in göttlicher Ordnung.
Wir hören eine Menge über die schöpferische Macht des Gedankens. Genau genommen ist es der Geist, der schöpferisch ist, und der Gedanke ist dessen Handeln. Zu denken ist unser Gebrauch des Geistes mit seiner riesigen, kreativen Macht. Wir sollten uns darin üben, die schöpferische Kraft des Geistes nur anzuwenden, um uns Vorstellungen von dem Guten zu machen, das wir im Leben verwirklicht sehen möchten.
In vielen seiner Gleichnisse benutzte Jesus das Bild der Saat, um die schöpferische Kraft des Gedankens zu illustrieren. Gedanken und Worte der Wahrheit sind Saatkörner und müssen eine Entwicklung durchmachen, bevor sie zur Ernte reif sind. Während dieser Zeitspanne der Entwicklung ist Ungeduld gefährlich. Es gilt sich daran zu erinnern, dass die Zeitspanne umso kürzer wird, je geduldiger wir während des Entwicklungsprozesses sind. Wenn wir die Ungeduld völlig überwinden, besteht die Chance, dass unsere Demonstration schnell oder gar umgehend erfolgt.

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